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Die Bäckerei Felzl freut sich den österreichischen Judoker Marcel Ott auf dem Weg zur Olympiade 2016 unterstützen zu dürfen. Der ehrgeizige 25-jährige Judoker ist in Deutschland aufgewachsen und hat im zarten Alter von 6 Jahren seine Judokarriere begonnen.

Judo ist die am häufigsten betriebene Zweikampfsportart der Welt. In nahezu jedem Land der Welt wird Judo ausgeübt und verbindet Menschen weltweit. Wir wollen Euch den sympathischen jungen Mann gerne vorstellen und haben ihn zum Frühstück in unserem neuen Shop in der Lerchenfelder Straße getroffen.

Schönen guten Morgen, Marcel. Welches Frühstück darf es sein?
Ich nehm‘ gerne das Frühstück BERLIN. Das ist ganz nach meinem Geschmack – Vollkornbrot und frisches Müsli!

Du kommst ja gerade aus San Salvador von den Pan American Open zurück. Warst Du erfolgreich?
Ja, ich bin durchaus zufrieden! Ich habe den 3. Platz gemacht. Dieser Wettkampf war sehr wichtig für die Olympiaqualifikation – und Ziel meiner Arbeit ist die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro!

Wie und wann bist Du eigentlich zu dieser Sportart gekommen?
Im Alter von sechs Jahren saßen mein Vater, meine Schwester und ich am Küchentisch, in der Hand eine Zeitung, und waren auf der Suche nach einer geeigneten Sportart für mich. Einige Überlegungen später sind wir auf den Wilhelmshavener Judoverein gestossen. Nach dem ersten Probetraining war ich gleich Feuer und Flamme für diesen Sport. Mit 9 Jahren war ich dann bereit für die ersten Wettkämpfe.

Was fasziniert Dich nach all den Jahren noch immer an Judo?
Das man mit Fleiß und Disziplin alles erreichen kann. Natürlich ist ein wenig Talent auch von Vorteil. Aber das Spannende an Judo ist, dass sich im Grunde eine Situation
nie präzise wiederholt. Du hast es immer wieder mit neuen Situationen und anderen Partnern zu tun. Man muss in der Lage sein, seine Techniken unter unvorhersehbaren,
sich ständig ändernden Bedingungen und gegen maximalen Widerstand anzuwenden. Das macht Judo zu einer spannenden Sportart, in der man immer dazu lernen kann.

Was hat Dich dieser Sport für Dein Leben gelehrt?
Das es immer Höhen und Tiefen gibt im Leben. Aufstehen von vorne anfangen und konsequent Weitermachen gehört genauso zum täglichen Leben wie siegen und erfolgreich sein. Darum geht‘s im Leben.

Wie oft trainierst Du?
2-3 x pro Tag. Das sind dann in der Woche 12-14 Trainingseinheiten.

Wow – bleibt da noch Zeit und Lust für andere Sportarten?
Natürlich! (lacht) Sport ist mein Leben! Fussball, Krafttraining und Laufen sind wichtig für die Kondition und zum Ausgleich.

Wie bereitest Du Dich auf einen Kampf vor?
Also neben der körperlichen Fitness ist ein starker, klarer Kopf enorm wichtig. Dafür sorgt mein Mentaltrainer. Er geht mit mir Rituale durch um meine Nervosität zu mindern und die ganze geistige Energie nach innen zu richten. Ziel ist es die Aussenwelt auszuschalten. Körperlich passiert nicht viel vor einem Wettkampf – man muss eher darauf schauen, dass man ausgeruht ist. Und ganz wichtig ist natürlich das Gewicht, weil es ja immer nach Gewichtsklassen geht bei Judowettkämpfen. Obergrenze sind in meiner Liga 81 kg.

Spielt Ernährung eine grosse Rolle?
Ja, aber es gibt keinen speziellen Ernährungsplan. Da ich ja selber Fitnesstrainer bin und meinen Kunden Ernährungspläne optimiert zusammenstelle, kenn‘ ich mich auf diesem Gebiet natürlich super aus und esse täglich quasi automatisch das richtige für mich. Das Frühstück BERLIN neigt sich dem Ende – hat‘s geschmeckt?
Wunderbar! Das nächste Mal werde ich das Frühstück Casablanca probieren.

Welches FELZL Brot ist dein Lieblingsbrot?
Ich liebe Sauerteigbrote – also kann ich dem FELZL Roggenbrot gar nicht widerstehen!

Vielen Dank für das nette Gespräch.
Hat mich auch sehr gefreut, ich halte Euch mit den akutellen Sportnews auf dem Laufenden!

Interview mit MARCEL OTT 20.06.2014